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„Urban goes Country“ – Ein Zitat

März 1, 2010

heißt ein blog, in dem eine amerikanische Familie jüngst erklärt hat, warum sie von der beabsichtigten Adoption äthiopischer Geschwister zurückgetreten ist.
Offenbar haben sie zahlreiche Fragen um Rat erreicht: Was würden sie aufgrund ihrer Erfahrung potentiellen Adoptiveltern an Kriterien an die Hand geben, anhand derer man “gute”, d. h. ethisch arbeitende Agenturen von solchen unterscheiden kann, die Gefahr laufen, undurchsichtig zu arbeiten?
Ich füge eine (freie)Übersetzung der Kriterien hier bei; man kann jederzeit die ganze Geschichte der Familie und natürlich auch die Originalkriterienliste am genannten Ort nachlesen.

Dinge, die ich als Warnzeichen betrachten würde bei einer Adoptionsagentur:
– Fragen aus dem Weg gehen
– Verbote, mit anderen über Einzelheiten des eigenen Falls sich auszutauschen
– Engagement der Organisation im Bereich der Arbeit mit Herkunftsfamilien
– Kurze Wartezeiten (oder keine) auf gesunde Säuglinge
– Interessenskonflikte, zum Beispiel von Kinder einweisenden Sozialarbeitern, die auch gleichzeitig für die Adptionsagentur arbeiten
– Weigerung, Kontaktinformationen über Mitarbeiter weiterzugeben
– Hohe Gebühren verlangen im Voraus, oder während des Adoptionsprozesses Gebühren verändern
– Häufige Fälle von Verlust von Kindervorschlägen

Der link zum blog mit dem Originalbeitrag befindet sich rechts!

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