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Betyie

Februar 27, 2010

at home

Hier sind Geschichten und  aus dem deutsch-äthiopischen Leben  ebensolcher Familien gesammelt, sowie Beiträge zu den Themen

Ethik in internationaler Adoption

Verschiedene Ansätze zur Reform des internationalen Adoptionswesens

Offene Adoption

Umgang mit der Herkunftsfamilie der Kinder

Bewahrung der ethnischen Identität in bikulturellen Familien

Besondere Herausforderungen bei der Adoption älterer Kinder

Umgang mit Diskriminierung und Rassismus in Deutschland.

Bei Interesse an einer Adoption, einer internationalen Adoption oder einer Adoption aus Äthiopien  kann man hier erste Informationen und Eindrücke aus der Sicht von Eltern gewinnen.

Erfahrene Eltern finden hier vielleicht ebenfalls die ein oder andere Anregung.

Dieses Blog lag (Stand Mitte Juni 2012) ein ganzes Jahr lang still. Derzeit werden Beiträge aus anderen Formaten ergänzt.  Derzeit liegt ein Schwerpunkt auf dem Thema „Möglichkeiten der Reform der Internationalen Adoption“.

Disclaimer:

Wir drucken keinerlei Bilder, Namen oder Daten von Kindern ab, die zur Adoption freigegeben wurden oder hier als Adoptivkinder leben.Beiträge, die uns Bekannte überlassen, werden von uns überarbeitet und anonymisiert.Wir wollen und können keine Einschätzung oder gar Empfehlungen bezüglich der Arbeit von Vermittlungsstellen geben, da wir keinerlei Kenntnis über deren aktuelle Modalitäten haben.Hinweise auf Artikel anderer Autoren, in welcher Form auch immer sie vorliegen (Zeitung, Blog, Mail … ) verstehen sich als Zitat (im strengen Sinn) und sind jeweils so gekennzeichnet. Auf Inhalte von Links oder verlinkten Seiten haben wir keinen Einfluss.

Post ist willkommen an: Betyie@web.de

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Der Kommentar, den ich nicht gesendet habe–

April 25, 2016

Als langjährige und bewusste Adoptivmutter zweier äthiopischer Söhne lese ich natürlich regelmäßig in allen Foren und Mailinglisten, die Fragen der transkulturellen Adoption, der Adoption aus Äthiopien und der Kontaktpflege mit der ersten Familie behandeln. Geschrieben habe ich seit langem nichts mehr. Heute stand ich kurz davor – und hab es doch gelassen.

Wieder einmal ging es um die Frage, warum manche Adoptivfamilien den Kontakt zur ersten Familie aus prinzipiellen Erwägungen ablehnen, obwohl Kontaktinformationen vorhanden sind.

Um es klar zu sagen – Verständnis habe ich für eine solche Handlungsweise überhaupt nicht. Nicht nur aus prinzipiellen Erwägungen – dass nämlich jeder Mensch, unabhängig von seinem Alter, das Recht auf Kenntnis seiner Herkunft hat und das Recht zu wissen, wie es seinen Angehörigen geht. Auch die persönliche Erfahrung bestätigt diesen Ansatz – wir hätten nicht die wunderbar selbstbewussten und selbstbestimmten Kinder, deren Eltern wir das Privileg haben sein zu dürfen, wenn unsere Kinder nicht wüßten, wie es ihrer Familie in ihrer Heimat geht.

Ebenso wenig Verständnis habe ich aber für das gebetsmühlenartig immer wiederkehrende Argument, das besitzergreifende elterliche Verhalten mancher Adoptiveltern stehe in unmittelbaren Nachfolge einer Sklavenhaltermentalität, die sich das Schwarze Kind zur persönlichen Bedürfnisbefriedigung ebenso zu eigen mache wie die Sklavenhalter früher ihre afrikanischen Arbeiter zum ökonomischen Nutzen.

Wen soll das überzeugen, und wovon?

Transkulturelle Adoption, besonders bei einem extremen Armutsgefälle zum Herkunftsland, ist ein schwieriges Diskussionsthema und ich kann gut Argumente nachvollziehen, die sie nicht gutheißen.

Wer sich jedoch über viele Jahre für ein Kind auf alle erdenkliche Weise einsetzt und es mit all seinen Anlagen fördert und unterstützt, so, wie es die überwiegende Zahl der Adoptiveltern- trotz einer unbestritten hohen Anzahl gescheiterter Versuche – regelmäßig und beharrlich tut, der muss meiner Ansicht nach einen solchen Vergleich nachdrücklich zurückweisen. Der Gedanke, dass jemand meine persönliche Beziehung mit meinen Söhnen als ein Eigentumsverhältnis kennzeichnen würde, macht mich mehr als ärgerlich, schon, weil ich meine Söhne nicht diskreditiert sehen möchte.

Warum ich das nicht gepostet habe?  Weil die erwartete Antwort schon bekannt ist: Es gehe bei diesem Vergleich um strukturelle und nicht individuelle Konstellationen.

Das Problem dabei ist, dass die Menschen, die ihren Kindern Kontakt zur ersten Familie ermöglichen könnten, wenn man sie davon überzeugen könnte, dass es gut für ihre Kinder ist, keine strukturell zu beschreibenden,  sondern individuelle Familien mit lebendigen Kindern, für die sie im Alltag sorgen, sind. Wer von diesen Familien noch der Überzeugungsarbeit zugänglich sein soll, nachdem er als Sklavenhalter diskreditiert wurde, müssen die beantworten, die den Vergleich immer wieder anführen.

 

 

 

 

Hard Times…

April 11, 2016

In letzter Zeit habe ich ein wenig im Blog einer Frau gelesen, deren Mutter mit ihren Büchern die Träume meiner Jugend geprägt hat: Sie sammeln alle notwendigen Techniken für ein Leben als Selbstversorger – und man kann sagen, die Mutter, Carla Emery, war so etwas wie ein Guru all der Träumer von autarker Existenz auf dem Land. Sie war gezwungen, diese Lebensweise aufzugeben, noch bevor ihre Tochter Esther geboren wurde, die, für sie selbst und ihrer Biographie nach eigentlich unerwartet, sie nun zusammen mit ihrer Familie praktiziert. Esther, die Tochter, zeigt sich von dem fast überbordenden Interesse an ihrem Videolog einigermaßen überrascht und gelegentlich überrumpelt – wie viele Menschen sich plötzlich wieder damit beschäftigen, wie es denn wäre, sich auszukoppeln aus den verschiedenen Tretmühlen darf einem schon überraschen.

In diesem besonderen Fall äußert sich das Interesse hauptsächlich durch das Anschauen von Youtube- Videos, was nun wieder für viel Leute meiner Generation, die zumindest beschränkte praktische Erfahrungen mit dem Landleben vorweisen können, einer gewissen Ironie nicht entbehrt.

Ganz nebenbei erzählt Esther, die Tochter, bei der Demonstration der Herstellung von Kräutershampoo in einem dieser Videos, sie würde, statt ihrer Mittel, ja gerne auch Kokosnussöl als Fettspender für ihr Shampoo verwenden – wenn sie denn einen Kokosnussbaum im Garten hätte. Man ist versucht daran zu zweifeln, ob die gewollte Pointe oder nicht doch die Beiläufigkeit Ursprung dieser Bemerkung ist.  Davon unbenommen: Sie ist zu einem geflügelten Wort in meiner Familie geworden.

Ich würde gerne meinen Kindern die Zugewandtheit und Geduld zeigen, die sie verdienen, wenn ich denn über eine unerschöpfliche Reserve verfügen könnte. Ich würde sie gerne vom grenzenlosen WLAN -Wahnsinn bewahren, wenn ich denn wüßte, wie das durchzusetzen sein kann, und ihnen stattdessen die Bücher nahebringen, die sie übersehen. Am liebsten würde ich sie überhaupt daurhaft in den Bauernhof verpflanzen, von dem ich als junges Mädchen geträumt habe, und mich dazu, mit viel Zeit.

Es ist nicht einfach, in diesen Zeiten Kinder gut großzuziehen, so, dass sie ein Bild davon haben, wohin es sich lohnt zurückzukommen, wenn die Zeiten hart werden. Das gilt sicher für alle Jungs in der Pubertät. Für meine, deren Quasi- Landsleute man heute im allgemeinen Sprachgebrauch ungestraft als „Flut“ bezeichnen darf, die „unser Land“ überschwemmt, kommt die alterstypische Frage nach dem Standort und Selbstverständnis noch ein wenig hopriger daher.

Ich würde ihnen so gerne dabei mehr zur Seite stehen – aber die Mittel dazu fehlen mir derzeit, so  wie der Kokosnussbaum in meinem Garten. Das akzeptieren zu lernen  ist eine schwere Lektion.

 

 

 

 

 

Von Milchkühen

März 1, 2016

Es kursieren ja viele sehr unterschiedliche Meinungen dazu, wie man als äthiopisch-deutsche Familie mit der ersten Familie der Adoptivkinder Kontakt pflegen soll.

Ob man überhaupt eine Verbindung unterhält – und wenn ja, in welchem Rhythmus man sich meldet, und auf welchem Weg kommuniziert werden kann, das sind Fragen, die gelegentlich auch schon mal in Glaubensstreitigkeiten umschlagen können. Im besten Fall klären sie die Familie auf der Grundlage der Praktikabilität im besten Interesse der Kinder, das heißt, wenn ein Kontakt zu ermöglichen ist, wird  ein verantwortungsvolles Elternteil in der Regel die Rahmenbedingungen dafür schaffen.

Darf man Geschenke bringen, wenn man Besuche macht? Darf man die Familie unterstützen, oder schafft man dadurch Unfrieden in der Gemeinde? Diese Überlegungen stellt jeder an, der sich auf die Reise zu der ersten Familie seiner Kinder macht. Auch hier bestimmen oft ganz pragmatische Aspekte das Handeln: Wer wird den leiblichen Verwandten der eigenen Kinder die Unterstützung verwehren, wenn sie sich in einer Notlage befinden?

Derzeit sind die Zeitungen und Fernsehnachrichten voll von Berichterstattung über die Dürre in Äthiopien. Die Familien vieler heute deutscher Kinder sind davon betroffen. An vielen Orten stirbt das Milchvieh, die Lebensgrundlage für viele ländliche Familien. Was das bedeutet, kann in etwa der erahnen, der einmal in einem Grashaus, auf der Bank gegenüber vom Kuhverschlag, mit Milch und Butter bewirtet worden ist.

https://i0.wp.com/www.bremen.plan-aktionsgruppen.de/images/Aethiopien/Aethiopien_2.jpg

Quelle: bremen.plan-aktionsgruppen.de

Wer nicht das Glück hat, von der Familie seiner Kinder zu hören, wenn sie von einem solchen Schicksalsschlag betroffen ist, und wenn man nicht das Privileg hat, seiner Familie unverzüglich direkt helfen zu können, dann wäre es in diesen Zeiten eine Überlegung wert, quasi stellvertretend an Hilfsorganisationen zu spenden.

„Unicef“ und „Menschen für Menschen“kennt so gut wie jeder; manchem ist jedoch ein kleineres Projekt lieber. Unter der Adresse bei dem Bild oben kann man erfahren, wie man tatsächlich für eine Kuh spenden kann. Eine Liste mit verschiedenen Iniativen hält zum Beispiel der Deutsch-Äthiopische Verein bereit:

http://www.deutsch-aethiopischer-verein.de/aethiopien-initiativen.html

 

Abgemagerte kraftlose Kuh mit äthiopischen Bauern.

Quelle:https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2011/08/2011-08-10-ostafrika-leidet-weiter-unter-der-d%C3%BCrre-humanitaere-hilfe-verstaerkt.html

Sicher sind unsere aus Äthiopien adoptierten Kinder lange zu Deutschen geworden – doch Zeiten wie diese erinnern daran, dass sie eben AUCH ein Teil der äthiopischen Diaspora sind.

 

 

Anders

Januar 22, 2016

An dieser Stelle habe ich viel über die Erfahrungen als weiße Mutter schwarzer Söhne geschrieben. Vieles davon lese ich im Rückblick anders.

Neujahr verbrachte ich mit Familie und Freunden – noch ehe die Berichterstattung über die Ereignisse der Silvesternacht in Köln eingesetzt hatte. Da schien noch alles genau so wie immer zu sein.

Wenige Wochen später war ich mit anderen schwarzen Jungs in der Stadt unterwegs. Mit solchen, die nicht, wie unsere Söhne, seit Jahren hier gelebt haben. Die sich nicht durch Kleidung und die Art, sich zu bewegen, als hier aufgewachsen ausweisen – weil sie nicht hier aufgewachsen sind. Seither erlebe ich meine Umwelt und meine Familie als verändert – und, auch wenn das große Worte zu sein scheinen – meine Zuversicht als aus den Fugen geraten.

Ich habe Blicke gesehen, Getuschel hinter unserem Rücken gehört, mich unwohl gefühlt in einer Weise, die ich schon sehr, sehr lange nicht mehr gespürt habe. Mit einem Mal gehörten wir, die da zusammen liefen, wieder zu „den Anderen“.

Es ist nicht bei diesem einen Anlass geblieben.

Gibt es eine Zwei-Klassen-Angst vor dem Fremden, die zwischen hiesigen und neu hinzugekommenen Schwarzen unterscheidet? Gibt es einen Zwei-Klassen-Rassismus, der zwischen assimilierten und als fremd identifizierten Afrikanern unterscheidet, auch dann, wenn sie aus ein und demselben Land stammen? Ich fürchte, in diesen Tagen, das ist genau so.

Wo sortieren wir uns ein? Unsere Familie lebt nicht getrennt von der so genannten „Flüchtlingskrise“. Natürlich sind unsere Kinder in Kontakt mit Geflohenen aus ihrem Herkunftsland.

Könnten wir als Familie Vermittler für neu Angekommene sein? Ich wünschte, es wäre so. Zuvor aber müssen wir uns damit abfinden, dass Ausgrenzung und die Ablehnung – auch als Resultat der Kollektivbeschuldigungen von ganzen Menschengruppen in der öffentlichen Diskussion – wieder zu einem Thema für uns geworden sind, und das auf eine vorher nicht absehbare Weise.

Sicher werden meine Kinder nicht als Posterboys für gelungene Integration herhalten, wenn sie erleben, dass ihren Freunden nicht mit der gleichen Freundlichkeit begegnet wird wie ihnen. Ihr Gerechtigkeitsgefühl verbietet ihnen das.

Wie wir uns aber als Familie in diesen Tagen neu aufstellen, das müssen wir erst noch sehen.

 

 

 

Melkam Gena

Januar 6, 2016

Morgen ist Weihnachten in Äthiopien – Ein frohes Fest allen, die es feiern!

 

Über die Herkunft der Bevölkerung des äthiopischen Hochlands

Oktober 11, 2015

informiert der folgende aktuelle Bericht:

http://www.nature.com/news/first-ancient-african-genome-reveals-vast-eurasian-migration-1.18531

Zum Jahrestag eines Todes

Oktober 9, 2015

Heute jährt sich der Todestag eines jungen Mannes, der als Adoptierter mit zehn Jahren aus Äthiopien nach Amerika kam und dort schnell die Herzen seiner Familie und Freunde gewann – sein äthiopischer Name, Fisseha, schien sein Lebensmotto zu sein: Ein Glücksbringer. Mit Freundlichkeit und einem besonderen sportlichen Talent fand er schnell einen scheinbar sicheren und guten Platz im neuen Leben mit seiner neuen Familie.

Die Mutter, Melissa Fay Green, ist eine bekannte Autorin und galt lange als eine der prominentesten Befürworterinnen von Adoptionen aus Äthiopien. Sie widmete ihrem erstaunlichen Sohn einige sehr berührende Texte. Der schönste darunter heißt „The flying son“. Er beschreibt, wie die Familie das unglaubliche athletische Talent des Jungen entdeckte und sich entschloss, trotz vieler Bedenken wegen der bekannten Härten des Leistungssports zu fördern – in der Erkenntnis, dass, wie sie sinngemäß sagt, dieses Kind ohne seinen Sport nicht leben könne.

Völlig ohne jede Vorwarnung entdeckte die Familie einige Jahre nach dieser Entscheidung unter ganz fürchterlichen Umständen ihren toten Sohn nahe seiner Trainingsstätte. Er hatte sich in einem Moment tiefer Verzweiflung über die fehlende Würdigung seiner Leistungen erhängt.

Eine andere prominente Mutter äthiopischer Kinder, Maureen McCauley Evans, würdigte die Umstände dieses Todes in einem viel beachteten Beitrag mit dem Titel: „Irreplacably Marvelous“. Mit diesem Artikel eröffnete sie – neben der Schilderung der individuellen Umstände – eine seither nicht abbrechende Diskussion über die Tatsache, dass nachweislich junge Adoptierte ein viermal höheres Risiko haben, sich das Leben zu nehmen, als dies bei anderen Gleichaltrigen der Fall ist. Im Verlauf des letzten Jahres hat sie hierzu regelmäßig Texte geschrieben, die auf ihrem Blog gesammelt sind. Sie hat damit viel dazu beigetragen, die Tabuisierung der Problematik der erhöhten Suizidgefährdung Adoptierter zumindest im amerikanischen Sprachraum aufzuheben. Ihre Bemerkung zu Sols Tod über die Gemeinsamkeit von Adoption und Selbstmord – als unwiderufliche Lösung eines temporären Problems – ist seither oft wiederholt worden, und leider allzu oft anlässlich des Bekanntwerdens ähnlicher trauriger Ereignisse.

Als öffentliche Persönlichkeit hat  Melissa Fay Greene viel darüber mitgeteilt, wie die Familie diesen Tod erlebte: EInmal die Zweifel darüber, ob sie früher hinter der scheinbar perfekten Erscheinung des glücklichen jungen Mannes hätte nach den verborgenen Wunden suchen können, die er doch mit sich trug. Dann die Zweifel bezüglich der Entscheidung, ihm den Weg in den Leistungssport zu ermöglichen, ohne den er nicht leben konnte. Allerdings auch die Enttäuschung darüber, dass die Verantwortlichen des Colleges, an dem ihr Sohn trainierte, der Familie nie ein Gespräch oder eine ernstzunehmende Kondolenz angeboten haben.

Das Paradoxe  der besonderen Begabung, die eigentlich ein Segen ist, weil sie einem Wurzellosen einen Rahmen und einen Standort verschafft, und zum Fluch wird, wenn neben ihr nichts mehr Bestand hat: Dies hat mich an Fisseha Sols Geschichte so sehr berührt. Im vergangenen Jahr hat sie meine Kinder und mich begleitet.

Wie Maureen McCauley Evans vor einem Jahr geschrieben hat: DIeser Junge ist nicht mein Sohn, aber in seinem Gesicht sehe ich die Gesichter so vieler Menschen, die ich kenne und die derer, die ich liebe.

Möge seine Familie den Jahrestag seines Todes in Frieden verbringen.

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